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PostPosted: Fri Feb 09, 2007 1:35 pm 
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Joined: Sat Oct 14, 2006 3:10 pm
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Hallo :-)
Ich habe in der Schule Leistungskurs Englisch und es macht mir auch sehr viel Spaß, da wir einen echt tollen Lehrer haben und ich durch die Auswanderwünsche sowieso total eifrig dabei bin :lol: .
Aber ich möchte auch eine gute Aussprache haben, da ich zwar einen großen Wortschatz habe (Bücher lesen usw.), aber immer noch sehr "deutsch" Ausspreche.
Nun fange ich an ganz viel Filme in OT zu schauen, werde ich davon auf Dauer auch eine bessere Aussprache bekommen? Ich habe leider nicht die Möglichkeit tändig hier Englisch zu sprechen außer im Unterricht oder mit meinem Hund 8) :lol: . Habt ihr sonst noch Tipps für eine bessere Aussprache bzw. helfen die Filme dabei denn??
Liebe Grüße, Lisa

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PostPosted: Fri Feb 09, 2007 4:00 pm 
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Joined: Wed Jul 13, 2005 6:27 pm
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Filme usw sind ok, nur du wirst wohl nie deine deutsche Aussprache verlieren,weil du halt nicht die "Zunge" wie ein Ami hast, ist mit jeder Sprache so.Es gibt auch Amis die in D leben und du hoerst immer das sie nicht in D geboren bzw aufgewachsen sind.

bei Kindern ist das was anderes, aber als Erwachsener geht das meist nicht.
Ist aber auch wurscht, es versteht einen hier jeder :wink:


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PostPosted: Fri Feb 09, 2007 7:25 pm 
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Joined: Sun Feb 04, 2007 8:45 pm
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yep man kann jahrelang in den USA leben aber trotzdem hin und wieder noch raushoeren, dass die Person von einem anderen Land ist.
Ist ja auch nichts schlimmes, ich finde, dass das einen interessant macht, weisste was ich mein?

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PostPosted: Sat Feb 10, 2007 2:30 pm 
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Joined: Mon Jun 19, 2006 8:56 am
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Hallo Lisa,

ich war auch immer gut in Englisch und hatte Leistungskurse.
Aber dieses Oxford-Englisch, was wir hier in D lernen, unterscheidet sich halt sehr stark im Vergleich zum amerikanischen.
Ich habe immer gemerkt, dass diese ellenlangen Sätze mit

"Would you like to be so kind...? usw usw. , alsp diese ganz höflichen Sätze im Englischen,

sowieso nix nützen. Die brauch man dort garnicht. Ausserdem ist es sehr unterschiedlich in den einzelnen Staaten....

Wenn ich in Kalifornien irgendwelche Leute getroffen/kennen gelernt habe, dann meinten die ich käme aus Texas.

Es ist einfach besser dort zu leben und den "American Slang" zu lernen. Habe mir mal in D ein kleines Büchlein geholt, dass hiess "American Slang". War sehr hilfreich.

Lieben Gruss
Andreas


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PostPosted: Mon Feb 12, 2007 1:11 pm 
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Joined: Sat Oct 14, 2006 3:10 pm
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Danke für die Antworten :-)
@rabiene: ja ist mir schon klar, dass ich nie so amerikanisch aussprechen kann wie ein Ami :wink: , aber ich hoffe halt sehr, dass ich alles ein bisschen englischer aussprechen kann indem ich Filme o.ä. schaue. :wink:
Wie schon gesagt, Vocabeln sind nicht das Problem, aber die Aussprache :o :lol: , große Probleme habe ich z.B. mit dem th, allein sich schon zu trauen das auszusprechen... :roll: :oops:
Aber wie ihr schon sagtet, verstanden wird man und wenn ich mich mit englischen freunden unterhalten finden die meinen deutschen Akzent total "sweet" :oops: :P
Wie lange hat es bei euch eigentlich gedauert, bis ihr eine "schönere" Aussprache hattet? Habt ihr sie erst in den USA durch´s Sprechen gelernt oder schon vorher?
Hoffe ich nerve ncht mit meinen Fragen :oops:

Liebe Grüße, Lisa

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PostPosted: Mon Feb 12, 2007 2:50 pm 
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Joined: Wed Jul 13, 2005 6:27 pm
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Du hast mit dem TH ein prob :-D na wenn das alles ist,brauchst du dir keine Sorgen machen,sprich einfach "se" :wink:

versuch das mal;miscellaneous, miniature, oder Gynaekologe auf Englisch (mit faellt jedesmal die Zunge ab)

oder woerter wie debt,wo man das b nicht spricht usw usw.

Sowas lernt man aber erst hier,weil es zur Umgangssprache gehoert.

Ob ich eine schoene Ausprache habe weiss ich nicht, nur es versteht mich jeder und das ist die hauptsache, auch wenn sie dann immer fragen woher ich komme, es wird wohl auch nie anders werden. macht mir aber nix aus, den von 10 Amis sind oft nur 2 oder drei die ohne Akzent reden.
dann kommen noch die Afro-Amis, die kann ich sehr schlecht verstehen, dann die Mexikans, Russen, Polen,Spanier,japaner, Chinesen usw.

USA ist ein Einwanderungsland, die sind es gewohnt das sie ienen Dialekt hoeren.


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PostPosted: Tue Feb 13, 2007 10:17 am 
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Joined: Sat Oct 14, 2006 3:10 pm
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Das th war ja nur ein Beispiel :wink: aber bei den von dir genannten Beispielen würde ich auch schnell einen Knoten in der Zunge bekommen. Ich schaffe es zum Beispiel überhaupt nicht das R so zu rollen wie es die Amis machen, klingt lustig wenn ich es versuche :lol:

edit: mir ist gerade eingefallen bei welchem Wort ich mit dem th jedes mal stocken muss: 3 :oops:

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liebe Grüße, Lisa


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PostPosted: Tue Feb 13, 2007 10:31 am 
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Joined: Wed Jul 13, 2005 6:27 pm
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edit: mir ist gerade eingefallen bei welchem Wort ich mit dem th jedes mal stocken muss: 3


Sag einfach sree das ok.

das R kann ich auch nicht rollen, dafuer muss man wahrscheinlich Ureinwohner sein :wink:


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PostPosted: Tue Feb 13, 2007 12:22 pm 
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Joined: Sat Oct 14, 2006 3:10 pm
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rabiene wrote:
das R kann ich auch nicht rollen, dafuer muss man wahrscheinlich Ureinwohner sein :wink:


:lol:

ok.danke für deine Tipps :wink:

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PostPosted: Mon Feb 26, 2007 1:05 pm 
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Gut ist es wenn man ein Tonbandgerät hat, wo man seine eigene Aussprache hören und vergleichen kann.
Je älter man ist, je schwieriger wird es das amerikanische Englisch ohne fremdklingenden Akzent auszusprechen. Jeder Amerikaner kann z.B. sofort heraushören, dass ich nicht in Amerika geboren wurde, obwohl ich schon 50 Jahre hier lebe. Logischerweise hört man das eben sofort. Ich glaube, wenn man erst einmal über 18 Jahre alt ist, wird es sehr schwierig den fremdländischen Akzent vollkommen los zu werden. Unmöglich ist es allerdings nicht, wenn man sich eine entsprechende Sprachschule erlauben kann.
Die Frage ist natürlich, ob es in den USA wirklich so wichtig ist, akzentfrei zu sprechen. Kommt sicher auf den Beruf an.

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Seit 1957 in den USA, seit 1994 in Arkansas


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PostPosted: Sat Mar 03, 2007 5:04 pm 
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Joined: Sat Oct 14, 2006 3:10 pm
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Danke für die Antwort @Karl-Heinz, das mit dem Tonband ist eine gute Idee, das werde ich mal machen :-)

Meinen Akzent komplett wegzukriegen ist mir gar nicht mal so wichtig, aber im Moment spreche ich einfach total... naja... "untypisch" Englisch. Mein Englischlehrer hatte mich nur nelich mal gefragt ob ich eine Zeit lang in Cornwall war :shock: , "äh...nein... !! 8) " :eusa_thin
Deshalb würde ich einfach gerne ein bisschen "typischer" aussprechen. Aber es wird schon besser, seit der Leistungskurs in Englisch gestartet ist :eusa_danc

Danke nochmal für eure netten Antworten!![/quote]

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PostPosted: Tue Mar 09, 2010 12:04 am 
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Joined: Wed Mar 03, 2010 6:06 pm
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Ja das mit dem selber aufnehmen ist eine gute Idee, dann hörst du dir vorher noch irgend eine Rede auf Englisch an und dann das, was du aufgenommen hast und du wirst merken , zumindest bei mir so, wie krass dein Akzent ist.

Interessant ist wenn du mal versucht länger zu reden, so 20-30 minuten, da merkt man am Anfang wie der Mund ermüdet wenn man viel Englisch sprechen noch nicht gewohnt ist.

Was noch ne coole Möglichkeit ist, wenn du Menschen in Amerika, oder sonstwo wo man English spricht kennst, einfach über Skype oder ähnliches zu Telen, dadurch sprichste dann auch, und du kommst dir nicht ganz so plöd vor als wenn du immer Sprechen für dich selbst übst :wink:

Das mit dem 'r' rollen ist hier ja auch nicht anderst. Die in Bayern rollen das 'r' recht heftig und bei uns in Baden hörste das so gut wie gar nicht :)

Schul Englisch oder an der Uni hat mir persönlich gar nix gebracht
:?

Lieben Gruß,
Alex

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Too many broken cease in fire.


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PostPosted: Tue Mar 09, 2010 7:56 am 
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Der Strang ist 3 jahre alt....es wird sich wohl erledigt haben.. :wink:


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PostPosted: Mon Apr 19, 2010 10:29 am 
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Joined: Mon Apr 19, 2010 10:08 am
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Naja, ich glaube auch, dass man seinen Akzent nie 100%ig los wird, aber es gibt ja auch kein Standard American English. Leute, die schon länger in den USA leben, werden das bestätigen können, dass man auch bei vielen Amerikanern hören kann, aus welchem Teil der USA sie kommen (Westküste, Südstaaten, Ostküste). Der Akzent ist einfach ein Teil der Identität von jedem von uns und daher würde ich mir keine allzu großen Gedanken machen, was die "Abgewöhnung" des Akzents betrifft.


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PostPosted: Fri Jun 11, 2010 12:24 pm 
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Joined: Fri Apr 23, 2004 2:32 pm
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gustlb wrote:
Naja, ich glaube auch, dass man seinen Akzent nie 100%ig los wird, aber es gibt ja auch kein Standard American English. Leute, die schon länger in den USA leben, werden das bestätigen können, dass man auch bei vielen Amerikanern hören kann, aus welchem Teil der USA sie kommen (Westküste, Südstaaten, Ostküste). Der Akzent ist einfach ein Teil der Identität von jedem von uns und daher würde ich mir keine allzu großen Gedanken machen, was die "Abgewöhnung" des Akzents betrifft.


Das ist richtig, wenn man hier lange genug wohnt, kann man sehr leicht heraus hören woher die Leute kommen, genauso wie in Deutschland. So kann man auch in Deutschland sehr schnell heraus hören, ob jemand aus dem Ausland oder aus welcher Gegend kommt. Ich kann immer sofort feststellen, wenn jemand in Schlesien aufgewachsen ist. :)

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