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 Post subject: Internationale Schulen
PostPosted: Mon May 10, 2004 4:57 am 
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Hallo !!!

Sind zur Zeit stark am überlegen, ob wir in die "USA" übersiedeln sollen. Mein Mann würde ja sofort, mir fehlt da leider nur etwas der "mum" :( , da wir zwei Kinder im Alter von 5 und fast zwei haben. Der "Große" würde ja eigentlich nächstes Jahr hier in Deutschland in die Schule kommen. Das bereitet mir schon ein wenig Bauchschmerzen, wie soll er sich dort zurechtfinden, fremdes Land, fremde Sprache und gleich in die Schule?!?!?!?!

Vielleicht kann mir ja jemand Tips über internationale Schulen (Kosten, Internetseiten usw.) geben oder über eigene Erfahrungen berichten.

Ganz fremd ist ihm die Englische Sprache nicht, da er seit knapp 1 Jahr einen Englischunterricht besucht, aber eben nur einmal die Woche, und das reicht wohl kaum für die Schule.

Danke Tanja


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PostPosted: Wed May 12, 2004 7:11 pm 
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Internationale, bzw. Deutsche Schulen die in den USA Vollzeit nach deutschem Lehrplan und mit deutschen Abschlusszeugnissen unterrichten sind :

Deutsche Schule Washington, DC
Deutsche Schule New York
Deutsch-Amerikanische Schule San Francisco
Deutsche Schule Boston

Hier gibt's Informationen zu Deutschen/ Internationalen Schulen

Allerdings gibt es auch in sehr vielen anderen US-Städten weitere Schulen, die nach den deutschen Lehrplänen unterrichten, oder ein spezielles Programm in deutscher Sprache anbieten. Meist sind es Privatschulen, die für diese Programme auch deutsche Lehrer beschäftigen. Manchmal findet der Unterricht auch nur Samstags statt.

Flavia

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PostPosted: Sun May 16, 2004 6:37 am 
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Hallo Flavia!!!!

Danke für den Link.

Leider sind einige nicht mehr auffrufbar. :(

Für alle, die auch an internationalen bzw. privat Schulen interessiert sind..... Ich finde diese Seite auch sehr interessant. Vielleicht ist das ja auch eine alternative:

http://www.deutsche-fernschule.de/index.htm

Tanja

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28.09.04 Anträge Staatsbürgerschaft für die Kinder sind eingereicht, warten, warten, warten.....


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PostPosted: Wed Jan 12, 2005 10:07 am 
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Joined: Wed Jan 12, 2005 10:01 am
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Tanja, wenn deine Kinder noch so klein sind, wird es bestimmt mit der Sprache ganz einfach werden. Ich selbst bin vor 1,5 Jahren mit unseren 4 Söhnen (8,10, 13, 14) nach Spanien gezogen. Die Buben haben die Sprache in 3 Monaten gelernt obwohl sie vorher nur 2 Worte konnten!
Also mach dir da keine Sorgen, je jünger, desto einfacher.

Wir überlegen jetzt ein Jahr in Florida bei meinem Bruder zu verbringen und ich wäre froh über Infos bzgl. Schulanmeldung und Visum. Auf den Seiten der Botschaft steht, daß Kinder mit Schüler Visum seit 96 nicht mehr auf eine public elementary school gehen können. Zudem muß zuerst die Schule ein Formular ausfüllen, mit dem dann das Visum beantragt wird, hab ich das richtig verstanden? Und welches Visum soll ich für mich selbst beantragen? Wir wollen ein Schuljahr lang bleiben, ich will dort nicht arbeiten, sondern der Zweck des Aufenthalts ist, daß die Kinder englisch lernen sollen.

Danke für Antwort!


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PostPosted: Wed Jan 12, 2005 10:47 am 
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Joined: Fri Apr 23, 2004 2:32 pm
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Pati,
ich glaube Dein Bruder wird Dir sicherlich in dieser Beziehung die notwendigen Infos geben können.

Soweit ich unterrichtet bin, kann man nicht eben mal quasi ein Jahr in den USA wohnen. Vielleicht geht es mit einem Besuchervisum (max. 6 Monate) und mit Verlängerung - bischen sehr fraglich.

Ich darf als Amerikaner heute auch nicht mehr ein Jahr in Deutschland leben, obwohl ich in Deutschland geboren bin und würde eine entsprechende Erlaubnis vom deutschen Staat brauchen.

Vielleicht haben Deine Kinder die Möglichkeit als Austauschschüler für ein Schuljahr in die USA zu kommen. Ist sicher eine gute Art die englische Sprache zu erlernen, vor allem falls sie sich eines Tages in späteren Jahren für ein Studium in den USA interessieren.

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Seit 1957 in den USA, seit 1994 in Arkansas


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PostPosted: Wed Jan 12, 2005 10:56 am 
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hallo Pati,

ich sehe momentan nicht wie das klappen sollte.

Du kanst dich nicht ohne weiteres fuer ein Jahr in den USA aufhalten, auch wenn du nicht arbeiten tust, 3 monate mit VWP wenn du glueck hast 6 Monate mit B2.

Gruss
Anja


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PostPosted: Thu Jan 13, 2005 8:53 am 
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Pati wrote:
Auf den Seiten der Botschaft steht, daß Kinder mit Schüler Visum seit 96 nicht mehr auf eine public elementary school gehen können. Zudem muß zuerst die Schule ein Formular ausfüllen, mit dem dann das Visum beantragt wird, hab ich das richtig verstanden? Und welches Visum soll ich für mich selbst beantragen? Wir wollen ein Schuljahr lang bleiben, ich will dort nicht arbeiten, sondern der Zweck des Aufenthalts ist, daß die Kinder englisch lernen sollen.



Hallo Pati,

Ein Aufenthalt von eiem Jahr ist mit einem Besuchervisum nur noch sehr schwer durchführbar. Das Besuchervisum wird bei der Einreise genehmigt und zwar je nach Aufenthaltsgrund. Es kann also sein, dass der Officer nur ein paar Wochen für einen Besuch genehmigt. Eher eine Chance auf einen Aufenthalt von einem Jahr hat man z.B. als Au-Pair, Praktikant, Austauschstudent oder entsandter Mitarbeiter.
Ohne Visum ist ein Aufenthalt von mehr als 90 Tagen nicht erlaubt.

Öffentliche Schulen nehmen Kinder nur mit einem entsprechendem Visum auf.
Falls eine öffentliche Schule eine Ausnahme macht, muss diese Schule die entsprechenden Formulare bearbeiten und eine Gebühr erheben, die den Steuern entspricht, welche pro Jahr pro Schüler im entsprechenden County von den Bewohnern für die Schulen gezahlt werden.

Gruss
Flavia

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PostPosted: Thu Jan 13, 2005 11:10 am 
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Joined: Wed Jan 12, 2005 10:01 am
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Danke für Eure Antworten. Flavia, welches Visum benötigen die Kinder denn für einen Schulbesuch, egal ob öffentliche oder private Schule? Ich hatte eigentlich an ein M-Visum gedacht, stimmt das?

Das mit dem Schulgeld an den öffentlichen Schulen war mir schon klar, steht auf den Seiten der US Botschaft. Die Frage ist dann, ob man nicht gleich eine Prvatschule wählt?

Wer kann mir sagen was der Besuch einer "normalen" Privatschule pro Schuljahr ungefähr kostet?

Unsere Kinder werden in Kürze 9,11, 14 und 15 Jahre alt.

Grüße aus dem sonnigen Spanien
Pati


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PostPosted: Thu Jan 13, 2005 4:22 pm 
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Pati wrote:
Danke für Eure Antworten. Flavia, welches Visum benötigen die Kinder denn für einen Schulbesuch, egal ob öffentliche oder private Schule? Ich hatte eigentlich an ein M-Visum gedacht, stimmt das?

Das mit dem Schulgeld an den öffentlichen Schulen war mir schon klar, steht auf den Seiten der US Botschaft. Die Frage ist dann, ob man nicht gleich eine Prvatschule wählt?

Wer kann mir sagen was der Besuch einer "normalen" Privatschule pro Schuljahr ungefähr kostet?

Unsere Kinder werden in Kürze 9,11, 14 und 15 Jahre alt.
Pati



Hallo,

Kinder erhalten normalerweise das entsprechende Visum durch ihre Eltern.
Ich nehme an, dass höchstens dein 15 jähriges Kind ein 1-jähriges Visum als Austauschschüler erhalten könnte (F-oder J- Visum).

Die Kosten von Privatschulen sind sehr unterschiedlich. Kommt darauf an wo sie liegt, welche Organisation sie trägt z.B. Christliche, wie gut sie ist und mehr. Die Privatschulen hier vor Ort kosten pro Kind, pro Jahr zwischen $ 5000 und $ 14 000 .

Gruss
Flavia

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 Post subject: elementary school
PostPosted: Thu Apr 14, 2005 12:31 am 
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Joined: Thu Apr 14, 2005 12:13 am
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[
hab einen allgemeinen beitrag! wir sind vor 8 wochen nach chicago gezogen. unsere kinder ( 8 u. 11 ) besuchen eine public elementary school. wir haben sie sozusagen ins kalte wasser geschubst.....sie kommen wunderbar zurecht. der große macht seine homeworks bereits alleine, bei der kleinen muss ich halt hauptsächlich übersetzen. all meine befürchtungen sind zerstreut worden.
sabine


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PostPosted: Sat Apr 16, 2005 8:17 am 
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Sabine,
Deine Kinder werden die amerikanische Sprache bald besser können als Du und vor allem werden sie keinen deutschen Akzent haben, wenn sie später sprechen, weil sie noch so jung sind.

Ich weiß nicht, ob der DANK (ein deutscher Club in Chicago) noch eine Schule für Kinder hat, wo sie deutsch lernen können, was allerdings bei Deinen kindern nicht notwendig ist. Wir hatten damals unseren Sohn dahin gebracht - war immer nur paar Stunden am Wochenende, damit er etwas deutsch lernt, aber leider ist nicht all zu viel hängen geblieben, immerhin genug, damit er in Deutschland sich mit unseren Freunden und Verwandten einigermaßen unterhalten kann.

Wünsche Euch einen angenehmen Aufenthalt in meiner dritten "Heimat", denn ich habe ca. 36 Jahre in und um Chicago gewohnt.
Gruß aus meiner vierten Heimat - Arkansas.

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Seit 1957 in den USA, seit 1994 in Arkansas


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